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Teil I - Grundlagen 2. Das Spielziel 2.1. Landbesitz

Knoten: TAC-COM-7 Doktrin: REGELWERK-50F1AAA596 Kapitel: 5 SPRACHE: DE Status: Online

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1 Das PBP Regelwerk - Intro

Das PBP Regelwerk

2 Teil I - Grundlagen 2. Das Spielziel 2.1. Landbesitz

Teil I - Grundlagen

2. Das Spielziel

2.1. Landbesitz

3 2.1.1. Ziel

2.1.1. Ziel


Das Hauptziel des Spieles ist es, ein möglichst großes Territorium zu verwalten und nicht, so viele Gegner wie möglich auszuschalten. Die Größe des Territoriums wird nach der dominanten Sicht ermittelt.

Erläuterungen:

Warum gerade Landbesitz als primäres Spielziel?

Nach dem primären Spielziel wird das Spiel grundsätzlich gestaltet. In wichtigen Entscheidungsfragen (z.B. die Regeln betreffend) hat der Landbesitz immer Vorrang vor allen anderen Möglichkeiten. Dies wirkt sich teilweise erheblich aus. PBP soll ein lebendiges Universum sein, wo auf den Planeten auch etwas passiert und nicht nur aus einer sicheren Basis heraus operiert wird. Die Erfahrung zeigt, die Spieler tun immer das, was ihnen am meisten nützt. Wenn es also keinen Nutzen bringt, sein Land zu verteidigen, dann tut das auch keiner. Wenn es keinen Nutzen bringt, jemand anderes anzugreifen, dann wird das auch kaum jemand tun.

Beispiele:

Die Auswertung zum Territorium findet ihr im Bereich: unter dem Menüpunkt "PBP-Auswertungen" - "Einflussbereich."



4 2.1.2. Territorium beanspruchen

2.1.2. Territorium beanspruchen


Ein Spieler kann ein Gebiet für sich selbst als eigenes Territorium beanspruchen, wenn es durch eine eindeutige Grenze markiert wurde. Ist dies nicht vorhanden, so darf jeder andere Spieler dieses Gebiet selbst besetzen, Gebäude erobern und gegnerische Radaranlagen vertreiben oder vernichten. Der Supervisor entscheidet ob das Gebiet eigenes Territorium ist oder nicht.

2.1.2.1. Zulässige Grenzmarkierungen sind: Stacheldraht, Panzersperren, Laserzäune, Schützengräben und Turretsockel.

2.1.2.2. Nahe der Grenze müssen Einheiten oder Gebäude platziert sein, um den Gebietsanspruch zu bekräftigen.

2.1.2.3. Einheiten können ebenfalls eine Grenze markieren.

2.1.2.4. Bei Kombination verschiedener Elemente muß erkennbar sein, dass diese eine zusammenhängende Grenze darstellen.

Erläuterungen:

Wer sein Territorium nicht bewacht, der muß eben damit rechnen, das ein anderer Spieler in dieses Gebiet vordringt und es für sich beanspruchen. Das eigene Territorium ist insbesondere bei Angriffsschutzregeln von Bedeutung, da dieses Gebiet dann ggf. vor Angriffen oder Besetzung geschützt ist.



5 2.1.3. kein eigenes Territorium

2.1.3. kein eigenes Territorium


Folgende Varianten können nicht als eigenes Territorium deklariert werden oder können nicht zur Grenzsicherung eingesetzt werden :

2.1.3.1. Das Gebiet im Radius von 15 Feldern um eine gegnerische Kolonie oder einer ILZ (keine Eng-Belagerung, Radius beginnend ab ISG Sockel).

2.1.3.2. Das Gebiet im Radius von 25 Feldern um die gegnerische Heimatbasis (keine Eng-Belagerung, Radius beginnend ab ISG-Sockel).

2.1.3.3. Das Gebiet zwischen Sektor-Kartenrand und einer in dem Sektor befindlichen gegnerische HB oder Kolonie (keine Umzingelung).

2.1.3.4. 10 Felder Abstand zum Kartenrand zwischen einer ILZ und der nächstgelegenen gegnerischen HB oder Kolonie (keine Vollsperrung ILZ<->Ziel).

2.1.3.5. Einzelne oder wenige Einheiten, welche nicht in Verlängerung offensichtlicher Grenzen stehen.

2.1.3.6. Serviceeinheiten (Bau, Reparatur, Tanker, Transporter, Radar).

2.1.3.7. Solo-Boden oder Solo-Luft oder Solo-Orbital Abwehranlagen, welche nicht durch zusätzliche Grenzmarkierungen geschützt sind.